© 20th Century Fox„Avatar: Fire and Ash“ ist besser als „The Way of Water“. Und ich bin heilfroh, dass dem so ist, nachdem mich James Cameron vor drei Jahren so enttäuscht hat. Das bedeutet allerdings nicht, dass nun alles wieder in Ordnung ist. Auch der dritte Teil der Avatar-Reihe ist dramaturgisch zerfahren, besitzt spürbare Längen und kann an die Magie des ersten, nun sechszehn Jahren alten ersten Films nicht anknüpfen. Viele Altlasten überträgt James Cameron auch in diesen Film und zeitgleich zeigt er, dass seine Kreativität doch noch nicht totzusagen ist.
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