Avatar: Fire and Ash – Analyse

Avatar: Fire and Ash© 20th Century Fox

Mit „Avatar: Fire and Ash“ erhalten wir nun endlich ein vollständigeres Bild von James Cameron Vision für das „Avatar“-Franchise. Während „The Way of Water“ alleinstehend noch eine jämmerliche Fortführung der Geschichte darstellte, komplettiert „Fire and Ash“ die begonnene Reise auf zufriedenstellende Art und Weise. James Cameron ist mit „Avatar“ noch nicht dort angelangt, wo er sein sollte, aber er nähert sich stückweise an.

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Avatar: Fire and Ash – Kritik und Review

Avatar: Fire and Ash© 20th Century Fox

„Avatar: Fire and Ash“ ist besser als „The Way of Water“. Und ich bin heilfroh, dass dem so ist, nachdem mich James Cameron vor drei Jahren so enttäuscht hat. Das bedeutet allerdings nicht, dass nun alles wieder in Ordnung ist. Auch der dritte Teil der Avatar-Reihe ist dramaturgisch zerfahren, besitzt spürbare Längen und kann an die Magie des ersten, nun sechszehn Jahren alten ersten Films nicht anknüpfen. Viele Altlasten überträgt James Cameron auch in diesen Film und zeitgleich zeigt er, dass seine Kreativität doch noch nicht totzusagen ist.

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Avatar: The Way of Water – Analyse

Avatar: The Way of Water© 20th Century Fox

James Cameron möchte mit dem Avatar-Franchise sein eigenes Star Wars erschaffen, aber mit „The Way of Water“ hat er „The Force Awakens“ statt „Empire Strikes Back“ gedreht – so deutlich muss man es formulieren. Und das muss sich ausgerechnet der Fortsetzungsmeister James Cameron vorwerfen lassen. Mit diesem Sequel hätte er alles machen können. Aber er spielt es auf Nummer Sicher.

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Avatar: The Way of Water – Kritik und Review

Avatar: The Way of Water© 20th Century Studios

James Cameron ist aktuell einer der letzten großen Blockbuster-Auteure des Kinos. Es gibt kaum einen Regisseur, der so viel Budget und Tricktechnik für einen Film aufbringen kann und gleichzeitig über einen so starken visionären Geist verfügt. Nach dem durchschlagenden Erfolg von „Avatar“ hat er nun entschieden sein eigenes Kino-Epos zu schaffen. Und damit ist das Avatar-Franchise vermutlich das Nächste, was an ein neues Star Wars oder Herr der Ringe heranreichen könnte. Ohne einen Mann vom Format eines James Camerons wäre so etwas nicht mehr denkbar. Ohne ihn würde ein Projekt dieser Größe nicht mehr gedreht werden.

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