Avatar: Fire and Ash – Analyse

Avatar: Fire and Ash© 20th Century Fox

Mit „Avatar: Fire and Ash“ erhalten wir nun endlich ein vollständigeres Bild von James Cameron Vision für das „Avatar“-Franchise. Während „The Way of Water“ alleinstehend noch eine jämmerliche Fortführung der Geschichte darstellte, komplettiert „Fire and Ash“ die begonnene Reise auf zufriedenstellende Art und Weise. James Cameron ist mit „Avatar“ noch nicht dort angelangt, wo er sein sollte, aber er nähert sich stückweise an.

Mit den „Avatar“-Fortsetzungen versucht James Cameron sein eigenes „Star Wars“ zu bauen, wie ich in meiner Analyse zu „The Way of Water“ herausgearbeitet habe. „Fire and Ash“ bestätigt dies nun. Vor drei Jahren sprach ich von der Figur Kiri als die Auserwählte und damit dem Anakin-Skywalker-Pendant im „Avatar“-Universum. „Es gab keinen Vater“, antwortet die Mutter Anakins auf des Jedi-Meisters Frage, wer den jungen Auserwählten gezeugt hat. Jetzt steht fest, dass auch Kiri keinen Vater besaß und stattdessen unbefleckt von Eywa selbst in die Welt gesetzt wurde. Denn so wie die Macht Anakin erschuf, so erschuf Eywa Kiri.

Der Gegenspieler Miles Quaritch ist der Darth Vader des „Avatar“-Universums, der Handlanger des RDA-Imperiums, der Schritt für Schritt seinen Wandel zur „hellen Seite“ und damit seine Erlösung erfährt. In „The Way of Water“ wird dies vorbereitet und nun in „Fire and Ash“ fortgesetzt. Zweimal konfrontiert ihn Jake Sully mit der Aussage, er müsse seine neuen Na’vi-Augen nur nutzen und öffnen. Jake Sully sieht seinen inneren Konflikt am Ende, bewahrt ihn davor, dass Neytiri ihn niederstreckt. Verwirrt und mit sich selbst im Unklaren, springt Quaritch schließlich aus eigener Entscheidung in den Abgrund. Ein Ende? Nein, das ist erst der Anfang. Denn wie einst Luke Skywalker wird er als neue Person zurückkehren und spätestens in Avatar 5 an der Seite von Jake Sully kämpfen.

Schließlich ist da noch Jakes Sohn Lo’ak. Er und Quaritch sind die beiden Seiten einer Medaille und damit das Spiegelbild zu Jake Sully. Quaritch verhält sich zu Jake Sully, wie sich Anakin zu Luke Skywalker verhält. Beide gehen denselben Pfad, nur wandelt Quaritch auf der „dunklen Seite“. Verstärkt wird das Motiv in „Fire and Ash“ durch die neue Figur Varang, für die Quaritch sinnbildlich in die Hölle herabsteigt und sie als sein Neytiri-Pendant zur Frau nimmt.

Lo’ak hingegen wandelt in den Fußstapfen seines Vaters. Sinnbildlich wird er zu Jake, seinem Vater. Wie einst Jake ist er der Außenseiter, derjenige, der eigentlich gar nicht hier sein dürfte. Aber er ist auch derjenige, der dazu bestimmt ist, die Tulkun in den Krieg gegen die Menschen zu führen, so wie Jake einst dazu bestimmt war, die Na’vi gegen die Menschen anzuführen. Schön verdeutlicht wird dieser Umstand auch dadurch, dass Lo’ak zum Erzähler des neuesten Films wird.

Durch Avatar 3 erscheint der Tod des älteren Bruders Neteyam in einem neuen Licht. Denn Neteyam war nicht dazu entworfen, eine eigene Entwicklung durchzumachen. Stattdessen ist er allein als Beförderer und Katalysator für Lo’ak konzipiert, so wie der Bruder Tom Sully einst der Katalysator für Jakes Heldenreise war. Lo’ak wird sinnbildlich zum Toruk Makto in „Fire and Ash“, indem er die Tulkun dazu überredet in den Kampf zu ziehen. Der Arbeitstitel für Avatar 4 lautete „The Tulkun Rider“. Lo’ak ist der Tulkun-Reiter. Toruk Makto in einem neuen Gewand.

Die Parallelen zu „Star Wars“ sind in Avatar 3 nun weniger in einzelnen Sequenzen zu sehen, sondern stärker in den Figuren. Kiri rettet am Ende von Avatar 2 und 3 den Tag, indem sie die Macht Eywas nutzt, um unseren Helden den Weg zu leuchten oder um den Feinden Beine zu machen. An beiden Stellen hätte auch das „Force-Theme“ abgespielt werden können und es wäre genauso passend gewesen.

Als Empire Magazine im Frühjahr 2025 publizierte, dass James Cameron bei der Entwicklung seiner „Avatar“-Fortsetzungen ursprünglich nur drei Filme plante, bis er schließlich die angedachte erste Fortsetzung auf zwei Filme aufteilte, erklärte sich für mich nachträglich eine ganze Menge in Anbetracht auf „The Way of Water“ und nun „Fire and Ash“. Wenn man nämlich beide Filme als ein großes Skript betrachtet, dann ergibt sich eine zusammenhängende Dramaturgie, die sich zuvor nicht erschlossen hat. Avatar 2 ist so sehr mit dem Aufbau und der Etablierung von Figuren und Handlungssträngen beschäftigt, weil der Film strenggenommen nur aus zweieinhalb Akten besteht, wenn man in einer Fünf-Akt-Struktur nach James Cameron denkt.

Avatar 3 erzählt nicht etwas gänzlich Neues, sondern knüpft lediglich unmittelbar an seinen Vorgänger an. Und davon profitiert „Fire and Ash“ ungemein. Während „The Way of Water“ noch auf ungelenkte Weise an der Genialität eines „Star Wars“-Openings scheitert, kann „Fire and Ash“ genau das machen. Endlich wird auf das repetitive Abholen des Zuschauers verzichtet. Der Film und die Handlung starten einfach direkt, während der Zuschauer viel cleverer wieder in die Handlung eingeladen wird, indem der Tod von Neteyam durch eine Eywa-Erinnerung von Lo’ak etabliert wird.

Auch zunächst verschwendet geglaubtes Potenzial für spannende Wendungen oder Enthüllungen ergeben sich nun in charakterlich tiefgründigere Auseinandersetzung. Insbesondere der Tod Neteyams wird dabei auf überaus dramatische Weise ausgespielt und versickert nicht als redundanter Schockmoment. Hier kann ich James Cameron im Nachhinein verzeihen und zugleich verstehen, denn wenn man sich ehrlich macht, funktionierte „Star Wars“, bis auf den Empire-Twist, auch nie als Gefäß für „Mystery Boxen“, so wie es J.J. Abrams später fälschlicherweise uminterpretiert hat. Denn schon George Lucas‘ Prequels entschärften die Enthüllung aus Episode V und wandelte sie in eine Dramaturgie nach Hitchcock um. Genauso sieht James Cameron die „Avatar“-Filme als Geschichte über die Sully-Familie, deren Werdegang, deren Herausforderungen und Entwicklungen.

Im Kern bestehen bleibt jedoch die Kritik, dass „The Way of Water“ zu viel vom Original recycelt und in nur leicht abgewandelter Form neu auflegt. Daran kann auch Avatar 3 nichts ändern. Es bleibt an vielen Stellen nervig und wirkt ideenarm. Lediglich Quaritch profitiert davon wirklich und es wird halbwegs organisch erzählt, während Lo’ak rückblickend betrachtet ebenfalls mehr als gedacht davon profitieren kann. In „Fire and Ash“ wird dies fortgeführt. Zwar wiederholen sich auch hier einige Stationen im Vergleich zu Avatar 2, aber nicht nur ergibt das in Anbracht eines großen, zweigeteilten Drehbuches mehr Sinn, es fügt sich auch besser ein.

Besonders Quaritch sticht hier mit seiner neuen Partnerin Varang einmal mehr heraus. Bei ihrem großen Auftritt sagt Varang gar zu ihm: „Du hast ein starkes Herz. Keine Furcht.“ Hierbei handelt es sich einmal mehr um einen äußerst effektiven Reim, denn es zementiert die beiden als Spiegelbild zu Jake und Neytiri. Dennoch muss man konstatieren, dass sich das große Skript aufgeteilt auf zwei Filme an bestimmten Stellen bemerkbar macht. James Cameron erkannte, dass er die Geschichte nicht in einen drei Stunden Film stecken kann. Allerdings bemerkt man nun auch zweifelsohne, dass die Geschichte niemals für sechs volle Stunde herhält.

Es wurde bereits in „The Way of Water“ zu einem kleinen Running Gag, wie häufig die Sully-Kinder von Quaritch gefangen genommen werden. Erst zu Beginn im Wald, dann am Ende gleich zweimal hintereinander auf dem Schiff. In „Fire and Ash“ setzt sich dies nun ironischerweise fort: erst fangen die Mangkwan die Kinder im Wald, schließlich werden sie wieder gefangen, nachdem der Befreiungsversuch durch Jake und Quaritch scheitert. Und am Ende werden zumindest Spider und Neytiri erneut auf einem Schiff gefangen genommen, als würde sich das Finale von Avatar 2 in leichter Variation erneut abspielen.

Mit Blick auf Spider lassen sich ebenfalls einige Wiederholungen feststellen. Im zweiten Teil wird er zu Beginn von Quaritch entführt und von ihm den ganzen Film über als Informant und Dolmetscher benutzt, bis er schließlich am Ende zu den Sullys zurückkehrt. Im dritten Teil wird er schließlich in der zweiten Hälfte des Films wieder von Quaritch und den Mangkwan entführt, weil sie ihn nur zur Untersuchung in der Menschenbasis benötigen. Dort angekommen gibt es sogar eine ähnliche Sequenz, in der an Spider herumexperimentiert wird und er schließlich in einer Zelle mit Quaritch ein Vater-Sohn-Gespräch führt. Ohne nennenswerten Unterschied hat das Gespräch allerdings bereits im Vorgänger stattgefunden, nachdem Spider einem Verhör unter Folter unterzogen wurde.

Besonders aber an der Geschichte rund um Payakan und den Tulkun merkt man die Streckung der ganzen Geschichte. Im zweiten Film lernt Lo’ak Payakan kennen, er wird als Verstoßener gesehen, rettet aber am Ende alle durch seinen Angriff auf das Schiff. Im dritten Film gilt Payakan weiterhin als Verstoßener und wird sogar nochmal offiziell verstoßen, als wäre er das nicht ohnehin schon gewesen. Schließlich überzeugt Lo’ak die Tulkun doch zu kämpfen und gemeinsam greifen sie die Schiffe der Menschen an. All das hätte mit Leichtigkeit in einen einzelnen Film gepasst. Denn wenn man mal nüchtern darauf schaut, dann ist der Kern der Handlung lediglich, dass die gewaltablehnenden Tulkun durch die beiden Außenseiter Payakan und Lo’ak vom Kampf überzeugt werden.

Besonders amüsant ist das aufgeblähte Skript auch anhand an der Fehde zwischen Jake und Quaritch zu erkennen. Wie lange benötigt Quaritch bitte schön, um Jake zu schnappen? Er verbringt eineinhalb Filme bzw. über vier Filmstunden damit, ihn zu suchen und schließlich zu fangen. Zunächst bekommt er nur Spider; mit seiner Hilfe durchsucht er die Dörfer; durch eine Tulkun-Jagd lockt er Jake schließlich heraus; beide kämpfen gegeneinander und Quaritch verliert. In der Fortsetzung nimmt er die Jagd wieder auf; er schnappt Jake fast, muss aber aufgrund der Mangkwan fliehen; dann wird Spider plötzlich wieder zur Priorität, weswegen er erneut Dörfer durchsucht; erst das Bündnis mit Varang verhilft ihn dazu Spider und gleichzeitig Jake zu schnappen, wofür er erstmal wieder Dörfer durchsucht; die Freude hält aber nur kurz, denn natürlich werden beide zügig wieder befreit; daraufhin kämpfen Jake und Quaritch wieder gegeneinander und siehe da, Quaritch verliert genauso wieder.

Also wenn das nicht mit Leichtigkeit in einen einzigen Film gepasst hätte, indem man zahlreiche Zwischenstationen von Quaritchs Mission herausstreicht, dann weiß ich auch nicht. Die Wiederholungen gehen in kleineren Maßstäben weiter: Kiri rettet am Ende beider Filme die Sully-Familie vor der Niederlage, indem sie Eywa kontaktiert. Das hätte man einfach zu einer einzelnen Tat zusammenstreichen können. Zwar ist Kiris Progression insgesamt weniger repetitiv, aber sechs volle Stunden gibt ihre Entwicklung ebenfalls nicht her.

Schließlich ist da noch das Finale von „Fire and Ash“, welches den schwächsten Teil des Films ausmacht, weil es schlicht eine Kombination aus der Endschlacht aus Avatar 1 und dem Kampf am Ende von Avatar 2 ist. Auch hier hätte man die große Jagd auf einen Tulkun in „The Way of Water“ und das große Finale aus „Fire and Ash“, welches aus einer noch größeren Tulkun-Jagd besteht, locker zusammenfassen können. Ähnlich verhält es sich auch mit Neytiris Charakterbogen. Bereits im zweiten Film wird groß und breit etabliert, dass sie Spider nicht akzeptiert und im Zweifel sogar umbringen würde. Im dritten Film wird dieser Aspekt lediglich forciert und weiter zur Eskalation getrieben, bis Neytiri schließlich zur Einsicht gelangt, dass dies nicht der richtige Weg ist. Hätte es dafür zwei Filme benötigt? Nein.

Im Grunde kann man für alle Charaktere diese eine große Linie ziehen und stellt bei näherer Betrachtung fest, dass ihre Entwicklungen eigentlich geradeheraus sind: Quaritch ist der böse Jake und erfährt seine Erlösung; Lo’ak ist der kleine Jake und wird zu seinem Vater; Jake ist in der Heldenreise der zögernde Held, der sich weigert zu kämpfen und davon überzeugt werden muss, als Toruk Makto zurückzukehren; und dann ist das noch Kiri als Auserwählte und Personifikation Eywas, die stückweise von ihrer Bedeutung erfährt und dazu bestimmt ist, den Konflikt zwischen Na’vi und Menschen beizulegen.

Aber warum hat James Cameron dieses Skript dann aufgeteilt? Wenn man all diese Handlungsstränge zusammennimmt, dann sind sie in der Einzelbetrachtung zwar simpel, aber in der Masse doch zu viele, um sie in einen einzelnen Film zu stopfen. Natürlich wäre es auch möglich gewesen, sich auf wenige Schlüsselfiguren zu konzentrieren. Es ist ein Für und Wider. Einerseits hätten die Metkayina, Windhändlern und Mangkwan als neue Völker nicht in einen Film gepasst. Andererseits sind die Windhändler so irrelevant für die übergeordnete Handlung, sodass man sie leicht hätte herausstreichen können. Einerseits muss „The Way of Water“ sehr viel etablieren, was die Menschen und Jakes Familie betreffen. Andererseits hetzt der Film ohnehin bereits durch die ganze Exposition und stellt den Status Quo quasi in weniger als zehn Filmminuten wieder her.

Das Hauptargument für die Aufteilung ist für mich jedoch, dass man der Welt und den Konflikten Raum zum Atmen lassen muss. Zwar lässt sich James Cameron bei der Inszenierung seiner Geschichte sehr viel Zeit und es ist mehr als auffällig, dass er zu verliebt in seine Welt ist, um wirklich etwas Signifikantes herauszustreichen. „Fire and Ash“ ist weniger unbeholfen und plump, als es „The Way of Water“ war, wenn es um das Wiederholen und die offenkundigen Parallelen geht. Aber das „Backtracking“ bleibt auch im dritten Film unübersehbar.

Ein weiterer Vorteil davon, wenn man beide Filme als ein großes Skript betrachtet, ist, dass sich Verfehlungen aus „The Way of Water“ im Rückblick weniger kenntlich machen. Denn wo ersterer noch an der Einbindung neuer Ideen und Elemente litt, liefert „Fire and Ash“ endlich ab. Mit den Windhändlern und den Mangkwan werden schließlich zwei neue Völker eingeführt, die beide spannender sind als die Metkayina, welche nur eine simple Kopie der Omatikaya waren. Zudem wird dadurch nun auch endlich das kritisierte Gut-gegen-Böse-Schema aufgebrochen und von der immer billiger wirkenden Naturesoterik Abstand genommen. Zwar bleibt das alles sehr klischeebehaftet, aber ich wäre mit „The Way of Water“ deutlich weniger scharf ins Gericht gegangen, wenn es dort bereits Grautöne gegeben hätte. In Avatar 3 sind endlich die neuen Ideen zu finden, die in Avatar 2 so sehnlich vermisst wurden.

Auch bezüglich kleinerer Kritikpunkte macht sich die positive Vervollständigung durch „Fire and Ash“ bemerkbar. Der Score von Simon Franglen, den ich noch kritisiert hatte, kommt nun deutlich besser zur Geltung. Das liegt zum einen an den neuen Fraktionen im Film, die auch mal neu klingende Stücke benötigen, und zum anderen an etablierten Stücken des Vorgängers, die Franglen sinnvoll ausbaut. Dabei sei auch gesagt, dass sein Score bereits für Avatar 2 isoliert betrachtet nicht so repetitiv wirkt, wie es das Gesamtpaket erscheinen lässt. Er ist tatsächlich solide, nur leidet er an der lahmeren Geschichte des Films und klingt häufig wie James Horners Themen, nur in weniger ikonisch. Sein Score von Avatar 3 ist dahingehend etwas auffälliger, was sowohl an der besseren Geschichte als auch an den guten neuen Stücken und der Weiterentwicklung etablierter Stücke liegt.

Nachträglich entkräftend muss ich auch meine Analyse der politischen Ordnung der Na’vi in „The Way of Water“. Etwas, was ich damals mit „Star Wars“ verglichen als deutlich rückständiger interpretiert habe, ergibt sich mit Blick auf das Gesamtbild plötzlich neu. „Fire and Ash“ stellt nun eine Ratsversammlung aus Metkayina und Tulkun dar, was auf eine interessante demokratische Ordnung hindeutet. Nicht nur werden die Tulkun als gleichberechtigte Personen gesehen, sie formieren sich später auch selbst in einem Beratungskreis und ziehen sich in jenen zurück. Das erinnert sowohl an den Jedi-Rat in „Star Wars“, als auch an die Ents in „Der Herr der Ringe.“ Hier gibt sich Avatar 3 als überraschend fortschrittlich, ein Aspekt, der im Vorgänger noch komplett gefehlt hat und sicherlich anders gewirkt hätte, wären beide Filme zu einem Film zusammengefasst worden.

Avatar: Fire and Ash© 20th Century Fox

Fazit: James Camerons Vision für „Avatar“ wurde durch „Fire and Ash“ neu belebt. Meine Hoffnung bestand darin, dass „The Way of Water“ nur der mittelprächtige Beginn einer großen Saga ist und es mit Avatar 3 wieder bergauf gehen würde. Ich wurde nicht enttäuscht. James Cameron ist voll auf Kurs und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was er mit Avatar 4 und 5 vorhat. Als er damals das Skript zu Avatar 4 beim Studio einreichte, bestand deren Antwort aus zwei Wörtern: „Holy fuck!“

7.0 von 10.0

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